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Über Uns

 

Ich möchte mich kurz vorstellen..

ich, die Rudelführerin "Sandra", die Hunde Chan-Suzume, Bandai-san und Doshiri, die Katzen Momo und Caspar, leben zusammen auf dem Land im schönen Allgäu. Umgeben von Wiesen, Wald und den Bergen, ein herrliches Stück Erde wo man sich wohlfühlen kann.

Die Hunde können im Winter den Schnee geniessen und richtig Spaß haben und im Sommer gibt es Abkühlung in den kalten Bergseen, zumindest bis zum Bauch, für die nicht allzu großen Wasserratten! Wir leben zwar nicht in Alleinlage, aber trotzdem kann man schon fast von idyllischer Ruhe sprechen, keine Hektik im Dorfleben.

So fing alles an...

Suzume mein großer Bube, kam als ausgewachsener Jungspund im Alter von 1 Jahr u. 3 Monaten zu mir. Wir mussten uns erst nach und nach zusammenraufen, da er sehr introvertiert und eher einwenig unsicher ist in manchen Situationen. Er war anfangs auch sehr eifersüchtig auf meinen geliebten Kater "Casimir", der leider nicht mehr unter uns ist. Auch beim Füttern, Leckerlies und Knochen war er nicht besonders kooperationsbereit, er verteidigte gern, aber auf ruhige Weise. Wir beide haben viel viel geübt über die Monate und alles hat sich zum Positiven entwickelt und damit gibt es keinerlei Probleme mehr. Wegen seiner introvertierten Art wollte ich ihm gerne noch eine Kumpeline mit ins Haus holen, die ihn etwas auflockern und ablenken sollte.

 

Einmal Akita, immer Akita?

Damals lebte noch mein geliebter Kater Casimir bei mir, der auch sehr schnell Vertrauen fasste und keine Angst vor dem neuen Familienmitglied hatte. Ich (Sandra Stanulla) und mein Suzume auf Sonntagstour.Nachdem eine engere Bindung zwischen Suzume und mir entstanden ist und auch die Erziehung große Fortschritte machte, kam der Wunsch nach einem zweiten Hund auf.

Anfangs war ich noch sehr zögerlich und suchte erstmals nach einer anderen passenden Rasse für unseren Buben. Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich dem Zusammenleben und Umgang mit zwei Akitas auch wirklich gewachsen bin.

Zur Unterstützung und Hilfe der nicht ganz einfachen und besonderen Rasse, bin ich bald ins Vereinsleben eingetreten. Hier habe ich sehr viele nette, liebevolle und hilfsbereite Menschen kennengelernt, die immer ein Ohr für Fragen und Sorgen offen hatten.

Das hat mich einen großen Schritt weitergebracht, ich habe viel gelernt und versucht umzusetzen und bin nun endgültig der Leidenschaft dieser wundervollen, sehr eigenen und selbstbewussten Rasse verfallen. Auch wenn sie mir hin und wieder den letzten Nerv rauben, und mich immer wieder auf die Probe stellen, um mein Durchhaltevermögen zu testen, liebe ich sie einfach von ganzem Herzen!

Der Einzug von Bandai-san

Somit war klar, dass mein Zweithund eine kleine rote Akitahündin werden wird. Als die kleine, ausserwählte Maus zur Welt kam, war ich sofort verliebt und ich glaube ich hätte jede Farbe ins Herz geschlossen, hauptsache gesund und gut geprägt von der Zuchtstätte meines Vertrauens und deren Hunden.

Dies war mir besonders wichtig und ich möchte mich auf diesem Weg ganz ganz herzlich bedanken, bei Kerstin & Fritz Haubert, für die liebevolle und vollkommen durchdachte und zeitaufwändige Aufzucht unserer Bandai. Sie war bis ins kleinste Detail für ihr neues Leben in unserem Zuhause im Allgäu vorbereitet und kam, sah und siegte.

Selbstbewusst stieg sie nach 9-10 Std Autofahrt aus, stolzierte ins neue Heim, durchstöberte und inspizierte im nu alle Räume und war sofort zum Spielen aufgelegt. Sie war angekommen, als wäre sie nie woanders gewesen und hat sofort versucht uns um den Finger zu wickeln und an der Nase rumzuführen. Eine echte Herausforderung war da plötzlich im Haus eingezogen, die ich bis heute versuche, bestmöglichst zu meistern.

Der Gedanke des Züchtens und der Einzug von Doshiri

Irgendwann kam dann auch mal der Gedanke des Züchtens auf und viel viel später auch der Wunsch uns das alles zu verwirklichen. Mitlerweile ist noch eine zweite Hündin Namens "Doshiri", bei mir eingezogen und ich komme diesem Traum immer näher und hoffe, dass sich alles in diese Richtung nach und nach entwickeln wird.

Mit ihr hat wieder ein neuer Abschnitt in meinem Leben mit den Tieren begonnen. Es ist jetzt ein kleines Rudel und ich freue mich unheimlich, wenn ich beobachten kann, wie sich eine Bindung zwischen den Dreien aufbaut und sie zusammen spielen und Spaß haben.

Doshiri hat sich von Anfang an gleich wunderbar ins Rudel eingelebt, war nicht zu frech und hat auch die Katzen einfach hingenommen, ohne sie großartig zu jagen oder zu ärgern. Sollten Sie mehr über meinen Zuchtgedanken erfahren wollen, lesen Sie doch einfach in der Kategorie "Zucht" weiter!