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Chan Suzume Chikyu Kara no Risu

 

Suzume ist ein ruhiger und etwas zurückhaltender Rüde.

Er liebt es mit uns in den Urlaub zu fahren und dort den ganzen Tag mit uns zusammen zu sein. Sobald der erste Schnee fällt ist er wie ausgewechselt, immer gut gelaunt und viel viel sportlicher wie im Sommer.

Unser Schmusebär

Er wird albern, rennt seine Spaßrunden und robbt durch den Schnee, es ist eine wahre Freude das zu beobachten. Außerdem ist er unser absoluter Schmusebär, wenn er liebt, den schmust er auch schon mal nieder.

Draussen ist er mitlerweile sehr gut abrufbar, auch bei Wildbegegnungen und geniesst deswegen die Natur meist als Freigänger.

Nach sehr langem Training, ewigen Zeiten an der 10m Leine und viel viel Geduld und Konsequenz, sind wir darüber am meisten stolz.

Umzug ins neue Heim

Nach zwei Jahren sind wir in ein neues Zuhause umgezogen und Suzume hat seine dicke Freundin Mia, eine Labradorhündin verloren. Wir haben uns zwar hin und wieder noch getroffen, jedoch kein Vergleich zu vorher, wo wir im selben Haus wohnten und fast täglich zusammen gassi gingen und die Hunde spielen konnten. Schnell ist mir aufgefallen, dass er sich immer mehr zurückzieht, wo er von seinem Wesen sowieso eher introvertiert ist. Deswegen rückte der Wunsch und Gedanke an einen Zweithund immer näher, bis es dann soweit war.

Die Veränderungen durch ein neues Familienmitglied

Zwar war der Bube nicht wirklich begeistert am Anfang, über dieses kleine selbstbewusste Energiebündel, aber sein Verhalten änderte sich trotzdem ins Positive. Uns gegenüber zeigte er sich die ersten 3-4 Monate zwar wenig kompromissbereit und eher bockig und stur wie ein Esel, verweigerte sämtliche Befehle. Der Allgemein- und Gemütszustand von Suzume wurde allerdings immer besser, er hatte mehr Appetit und frass von nun an mit Begeisterung und Hunger und er fing an immer mehr zu spielen und aufzublühen. Als Bandai das erste Mal läufig war, war es dann ganz um ihn geschehen und er könnte nicht mehr ohne eine Hündin an seiner Seite sein.

Der Macho unter den beiden Mädels

Als dann auch noch im letzten Jahr Doshiri bei uns einzog, war er vollens happy. Er blühte noch mehr auf und stolziert gerne mal vor seinen Mädels her, Imponiergehabe eines stolzen Gockels! Es gefällt ihm sehr sie beide um sich zu haben, noch hat es keiner gewagt ihm den Rang streitig zu machen. Das alles hat er gebraucht um sich zu einem glücklichen, fröhlichen und zufriedenen Hund zu entwickeln. Wir freuen uns besonders, dass er sich immer mehr geöffnet hat und uns jetzt zeigen kann, wie es ist mit einem ausgeglichenen, verspielten und charakterstarken Akita Rüden zusammenzuleben. Wir lieben ihn sehr, mit all seinen Ecken und Kanten, durch ihn haben wir viel dazugelernt und uns weiterentwickelt.